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Haus verkaufen oder vermieten: Was sich 2026 wirklich lohnt

Haus oder Wohnung verkaufen oder vermieten. Ansicht eines Hauses mit mehreren Wohnungen. Überlegung es zu verkaufen. Leer? Vermietet?
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Inhaltsverzeichnis

Sie besitzen ein Haus, das Sie nicht mehr selbst bewohnen. Vielleicht haben Sie es geerbt. Vielleicht sind die Kinder ausgezogen und 180 Quadratmeter fühlen sich plötzlich nach 180 Quadratmetern zu viel an. Oder vielleicht zwingt Sie eine Scheidung zur Entscheidung.

Die Frage, die jetzt im Raum steht: Haus Verkaufen oder vermieten?

Diese Entscheidung beeinflusst Ihre finanzielle Zukunft für Jahre oder Jahrzehnte. Ein falscher Schritt kostet nicht nur Geld, sondern auch Nerven. Dieser Artikel gibt Ihnen die Fakten, die Sie für eine fundierte Entscheidung brauchen – ohne Schönfärberei, ohne Verkaufsdruck.

Das Wichtigste in Kürze

  • Keine pauschale Antwort: Ob Verkauf oder Vermietung besser ist, hängt von Ihrer Lebenssituation, dem Zustand der Immobilie und Ihren finanziellen Zielen ab.
  • Einfamilienhäuser: Bei klassischen Einfamilienhäusern ist der Verkauf meist die bessere Wahl. Die Mietrendite ist oft zu niedrig für den Aufwand.
  • Eigentumswohnungen: Hier kann sich die Vermietung lohnen – besonders in Regionen mit hoher Nachfrage.
  • Spekulationssteuer beachten: Verkaufen Sie innerhalb von zehn Jahren nach Kauf, kann Spekulationssteuer anfallen (§ 23 EStG).
  • Ehrliche Rechnung machen: Eine Bruttomietrendite unter 4 Prozent sollte Sie nachdenklich stimmen.
Infografik: Haus verkaufen oder vermieten 2026 – Überblick mit Kernfakten zu Verkauf, Vermietung, Spekulationssteuer und Mietrendite.

Wann der Verkauf die bessere Wahl ist

Es gibt Situationen, in denen ein Verkauf nicht nur sinnvoll, sondern notwendig ist.

Sie brauchen Kapital

Der offensichtlichste Grund: Sie benötigen Geld. Für den Kauf einer anderen Immobilie, zur Tilgung von Schulden, für eine größere Anschaffung oder schlicht zur finanziellen Absicherung im Alter. Ein Verkauf bringt eine Summe, die Sie sofort nutzen können – Mieteinnahmen tröpfeln dagegen über Jahre.

Die Immobilie kostet mehr als sie einbringt

Ältere Häuser haben einen Nachteil: Sie verschlingen Geld. Dach, Heizung, Fenster, Fassade – die Liste der potenziellen Sanierungen ist lang. Und als Vermieter können Sie diese Kosten nicht einfach auf die Mieter umlegen.

Ein Beispiel aus unserer Praxis: Ein Eigentümer in Worms hatte ein Haus aus den 1970er Jahren geerbt. Energieeffizienzklasse G. Die Mieteinnahmen betrugen 850 Euro monatlich. Innerhalb von drei Jahren fielen an: neue Heizung (12.000 Euro), Dachreparatur (8.000 Euro), Austausch der Fenster im Erdgeschoss (6.000 Euro). Die Mieteinnahmen waren aufgebraucht, bevor sie ankamen.

Die CO2-Kosten fressen die Rendite

Seit 2023 müssen Vermieter einen Teil der CO2-Steuer übernehmen. Je schlechter die Energiebilanz des Gebäudes, desto höher Ihr Anteil. Bei einem unsanierten Gebäude mit hohem CO2-Ausstoß (über 52 kg CO2/m²/Jahr) tragen Sie als Vermieter 95 Prozent der CO2-Kosten

Der CO2-Preis liegt 2026 bei 55 bis 65 Euro pro Tonne. Für ein unsaniertes Einfamilienhaus mit Gasheizung bedeutet das Mehrkosten von 260 bis 310 Euro jährlich – Tendenz steigend. Ab 2028 wird der Preis voraussichtlich deutlich über 100 Euro pro Tonne liegen.

Quelle: § 4 Abs. 1 CO2KostAufG, Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG)

Sie haben keine Zeit für Vermietung

Vermieten ist kein passives Einkommen. Es ist Arbeit. Mietersuche, Besichtigungen, Mietvertrag, Nebenkostenabrechnung, Instandhaltung, Kommunikation bei Problemen. Wer 300 Kilometer entfernt wohnt oder beruflich stark eingebunden ist, unterschätzt diesen Aufwand regelmäßig.

Natürlich können Sie eine Hausverwaltung beauftragen. Die kostet jedoch – je nach Umfang – zwischen 20 und 30 Euro pro Wohneinheit monatlich. Bei einem Einfamilienhaus mit ohnehin schmaler Marge kann das den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust ausmachen.

Nach einer Scheidung

Bei einer Trennung ist ein Verkauf fast immer die sauberste Lösung. Der Erlös wird aufgeteilt, beide können einen Schlussstrich ziehen. Eine gemeinsame Vermietung mit dem Ex-Partner? Funktioniert in der Theorie. In der Praxis führt sie zu endlosen Diskussionen darüber, wer welche Reparatur zahlt und ob die Miete angemessen ist.

Mehr dazu in unserem Ratgeber: Hausverkauf bei Scheidung

Infografik: Wann ist der Verkauf sinnvoll? Gründe wie Kapitalbedarf, hohe Instandhaltungskosten, CO₂-Kosten, Zeitaufwand und Scheidung.

Wann sich die Vermietung lohnt

Die Vermietung ist nicht automatisch die schlechtere Wahl. In bestimmten Situationen kann sie die klügere Entscheidung sein.

Die Spekulationsfrist läuft noch

Verkaufen Sie eine nicht selbst genutzte Immobilie innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf, müssen Sie den Gewinn versteuern. Das kann bei stark gestiegenen Immobilienpreisen erheblich sein.

Die Ausnahme: Haben Sie im Verkaufsjahr und den zwei vorangegangenen Kalenderjahren selbst in der Immobilie gewohnt, ist der Verkauf auch vor Ablauf der zehn Jahre steuerfrei. Dabei müssen es keine vollen drei Jahre sein – ein Jahr und zwei Tage können ausreichen.

Bei Erbschaft oder Schenkung: Die Spekulationsfrist des Erblassers oder Schenkers wird übernommen. Hat Ihr Vater das Haus 2018 gekauft und Sie erben es 2025, können Sie es ab 2028 steuerfrei verkaufen.

Rechtsgrundlage: § 23 EStG

Die Mietrendite stimmt

Eine Vermietung macht wirtschaftlich Sinn, wenn die Zahlen stimmen. Als Faustregel gilt:

  • Bruttomietrendite ab 4 Prozent: Erst dann lohnt sich ein genauerer Blick.
  • Nettomietrendite ab 3,5 Prozent: Realistischer Richtwert nach Abzug aller Kosten.

So berechnen Sie die Bruttomietrendite:

(Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis) × 100 = Bruttomietrendite in Prozent

Beispiel: Eine Wohnung mit 120.000 Euro Kaufpreis und 550 Euro Monatsmiete: (6.600 € ÷ 120.000 €) × 100 = 5,5 % Bruttomietrendite

Das klingt gut. Aber: Die Nettomietrendite liegt nach Abzug von Kaufnebenkosten (ca. 10-12 Prozent), Instandhaltungsrücklagen und Verwaltungskosten meist 1,5 bis 2 Prozentpunkte niedriger.

Sie brauchen das Geld nicht sofort

Wenn Sie finanziell abgesichert sind und keine größeren Investitionen planen, können regelmäßige Mieteinnahmen eine willkommene Ergänzung sein – etwa als Baustein für die Altersvorsorge.

Die Lage ist gefragt

In Regionen mit hoher Mietnachfrage und geringem Leerstandsrisiko kann eine Vermietung Sinn machen. Das gilt für Ballungsräume, aber auch für wirtschaftlich starke Mittelstädte.

In Rheinhessen sehen wir aktuell eine stabile Nachfrage in Worms, Alzey und den Gemeinden entlang der A61. Besonders Orte wie Bechtheim oder Osthofen profitieren von der Nähe zum Rhein-Main-Gebiet bei gleichzeitig bezahlbaren Mietpreisen.

Infografik: Wann lohnt sich die Vermietung? Spekulationsfrist läuft noch, Mietrendite stimmt, kein sofortiger Kapitalbedarf, gefragte Lage.

Die ehrliche Rechnung: Haus & Wohnung verkaufen vs. vermieten

Lassen Sie uns ein konkretes Beispiel durchrechnen – ein typisches Szenario aus der Region.

Ausgangssituation

  • Einfamilienhaus in Worms-Pfeddersheim
  • Baujahr 1985, teilsaniert
  • Wert: 320.000 Euro
  • Mögliche Kaltmiete: 1.100 Euro/Monat

Der Käufer tritt automatisch in den bestehenden Mietvertrag ein: mit allen Rechten und Pflichten. Der Mietvertrag läuft unverändert weiter.

Szenario 1: Verkauf

  • Verkaufserlös: 320.000 Euro
  • Abzüglich Maklercourtage (3,57 %): 11.424 Euro
  • Nettoerlös: 308.576 Euro
  • Ergebnis: Sofort verfügbares Kapital

Szenario 2: Vermietung

  • Jahreskaltmiete: 13.200 Euro
  • Bruttomietrendite: 4,1 %
  • Abzüglich:
    • Instandhaltungsrücklage (1 % vom Wert): 3.200 Euro/Jahr
    • Hausverwaltung: 360 Euro/Jahr
    • Nicht umlagefähige Nebenkosten: 800 Euro/Jahr
    • Leerstandsrisiko (4 %): 528 Euro/Jahr
  • Netto-Mieteinnahmen: ca. 8.300 Euro/Jahr
  • Nettomietrendite: ca. 2,6 %

Die unbequeme Wahrheit: Bei einer Nettomietrendite von 2,6 Prozent würde es knapp 40 Jahre dauern, bis Sie über Mieteinnahmen den Verkaufserlös erreichen – ohne Berücksichtigung von größeren Reparaturen, Mietausfällen oder Inflation.

Besonderheiten bei geerbten Immobilien

Ein Haus zu erben ist emotional belastend. Es ist das Elternhaus, die Erinnerungen hängen an jeder Wand. Der Gedanke, es an Fremde zu verkaufen oder zu vermieten, fällt vielen schwer.

Trotzdem gilt: Emotionen sind kein Geschäftsmodell.

Erbengemeinschaften: Haben Sie zusammen mit Geschwistern geerbt, müssen alle einer Vermietung oder einem Verkauf zustimmen. Das führt regelmäßig zu Konflikten. Einer will verkaufen, einer vermieten, einer vielleicht selbst einziehen. Unser Rat: Klären Sie die Situation so früh wie möglich. Jedes Jahr, in dem das Haus leer steht, kostet Geld.

Spekulationssteuer: Die Frist Ihres Erblassers wird übernommen. Hatte Ihr Vater das Haus vor mehr als zehn Jahren gekauft, können Sie sofort steuerfrei verkaufen.

Ausführliche Informationen: Geerbtes Haus verkaufen – Steuern, Fristen und Ablauf

Die Entscheidungshilfe: 5 Fragen, die Sie sich stellen sollten

Beantworten Sie diese Fragen ehrlich:

1. Brauche ich das Kapital in den nächsten fünf Jahren? Ja → Verkauf tendiert sich Nein → Vermietung ist eine Option

2. Bin ich bereit, mich um Mieter zu kümmern (oder dafür zu bezahlen)? Nein → Verkauf Ja → Weiter prüfen

3. Liegt die Bruttomietrendite über 4 Prozent? Nein → Verkauf ist wirtschaftlich sinnvoller Ja → Vermietung kann sich rechnen

4. Muss ich in den nächsten Jahren größere Sanierungen durchführen? Ja → Verkauf (oder: die Sanierung vor der Vermietung einkalkulieren) Nein → Vermietung bleibt eine Option

5. Läuft die Spekulationsfrist noch? Ja → Prüfen, ob Warten wirtschaftlich sinnvoll ist Nein → Freie Entscheidung

Infografik: Entscheidungshilfe. Fünf Fragen zu Kapitalbedarf, Mieterverwaltung, Mietrendite, Sanierungen und Spekulationsfrist.

Steuerliche Aspekte im Überblick

Bei Verkauf

SituationSteuerliche Behandlung
Haltedauer über 10 JahreSteuerfrei
Eigennutzung in den letzten 3 KalenderjahrenSteuerfrei
Verkauf innerhalb von 10 Jahren, keine EigennutzungGewinn ist steuerpflichtig (Einkommensteuer)
Gewinn unter 1.000 EuroSteuerfrei (Freigrenze)

Achtung: Die 1.000-Euro-Freigrenze (früher 600 Euro) gilt für alle privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres zusammen.

Bei Vermietung

AspektSteuerliche Behandlung
MieteinnahmenEinkommensteuerpflichtig
Abschreibung (AfA)2 % jährlich für Gebäude ab 1925 (linear, 50 Jahre)
InstandhaltungskostenSofort absetzbar (Werbungskosten)
ModernisierungskostenAbsetzbar, teils sofort, teils über Jahre verteilt
SchuldzinsenAls Werbungskosten absetzbar

Der Steuervorteil der Vermietung: Durch AfA und Werbungskosten können Sie Ihr zu versteuerndes Einkommen senken. Das macht die Vermietung besonders für Gutverdiener interessant.


Hinweis: Diese Übersicht ersetzt keine individuelle Steuerberatung. Sprechen Sie mit Ihrem Steuerberater über Ihre konkrete Situation.

Unsere Einschätzung: Haus verkaufen oder vermieten

Nach über 45 Jahren am Tisch mit Privatleuten, Eigentümern und Hausbesitzern haben wir dutzende solcher Entscheidungen begleitet. Unsere Erfahrung:

Bei Einfamilienhäusern ist der Verkauf in den meisten Fällen die bessere Wahl. Die Mietrendite ist zu niedrig, der Aufwand zu hoch, das Risiko durch Sanierungsstau und steigende CO2-Kosten zu groß.

Bei Eigentumswohnungen in guten Lagen kann sich die Vermietung rechnen – wenn die Zahlen stimmen und Sie den Aufwand nicht scheuen.

Bei vermieteten Objekten, die Sie erben: Prüfen Sie genau, ob sich das Weitermachen lohnt. Ein bestehender Mieter kann Fluch und Segen sein. Einerseits haben Sie sofort Einnahmen. Andererseits verkauft sich eine vermietete Immobilie deutlich schwerer und oft zu einem niedrigeren Preis.

Häufige Fragen zum Verkauf oder der Vermietung

Ist es besser, ein Haus zu verkaufen oder zu vermieten?

Das hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Bei Einfamilienhäusern ist der Verkauf meist wirtschaftlich sinnvoller, da die Mietrendite oft unter 4 Prozent liegt und Instandhaltungskosten nicht umgelegt werden können. Bei Wohnungen in gefragten Lagen kann sich eine Vermietung lohnen.

Wann fällt beim Hausverkauf keine Steuer an?

Ein Verkauf ist steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als zehn Jahre liegen oder wenn Sie die Immobilie im Verkaufsjahr und den zwei vorangegangenen Kalenderjahren selbst bewohnt haben (§ 23 EStG).

Was ist eine gute Mietrendite?

Eine Bruttomietrendite ab 4 Prozent gilt als Minimum für eine sinnvolle Vermietung. Die Nettomietrendite (nach allen Kosten) sollte mindestens 3 bis 3,5 Prozent betragen.

Wie berechne ich die Mietrendite?

Die Bruttomietrendite berechnen Sie so: (Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis) × 100. Für die Nettomietrendite ziehen Sie von der Jahreskaltmiete alle nicht umlagefähigen Kosten ab und addieren zum Kaufpreis die Kaufnebenkosten.

Muss ich als Vermieter die CO2-Steuer zahlen?

Teilweise. Seit 2023 werden die CO2-Kosten zwischen Mieter und Vermieter aufgeteilt. Je schlechter die Energiebilanz des Gebäudes, desto höher Ihr Anteil als Vermieter – bis zu 95 Prozent bei energetisch schlechten Gebäuden.

Kann ich ein geerbtes Haus sofort verkaufen?


Ja. Bei Erbschaften wird die Spekulationsfrist des Erblassers übernommen. Hatte der Erblasser das Haus mehr als zehn Jahre, können Sie sofort steuerfrei verkaufen.

Fazit

Die Entscheidung „Verkaufen oder Vermieten” ist keine Frage des Bauchgefühls, sondern eine Frage der Zahlen und Ihrer Lebenssituation.

Rechnen Sie ehrlich nach. Kalkulieren Sie alle Kosten ein. Berücksichtigen Sie Ihren Zeitaufwand. Und fragen Sie sich, ob Sie wirklich Vermieter sein wollen – mit allem, was dazugehört.

Wenn Sie unsicher sind: Lassen Sie sich beraten. Eine unabhängige Einschätzung, die beide Optionen ehrlich gegeneinander abwägt, ist mehr wert als ein schneller Rat in die eine oder andere Richtung.

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